| 07/2012 bis 04/2014 | Softwarearchitekt, CoTraRep |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Erstellung und Einführung eines Reporting-Systems für OTC-Derivate nach DFA und EMIR, Systemübergreifende Sicherstellung der Datenqualität (Frontoffice, Backoffice, Stammdaten), Simultanes Reporting für verschiedene Regulatoren nach unterschiedlichen Standards. | |
| 07/2011 bis 05/2012 | Softwarearchitekt, HV-Neu |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Neue Komplettanwendung für den Gesamtprozess Hauptversammlungen. Sämtliche Prozesse werden über eine JEE-Anwendung abgewickelt, die über vielfältige Schnittstellen zu diversen Bankanwendungen (Kundendaten, Wertpapierdaten, Depotdaten, DAMBA, SWIFT, Scanstrasse, Druckzentrum etc.) verfügt. | |
| 04/2011 bis 06/2011 | IT-Berater: Vorstudie „Restrukturierung S-Investor Integration“ |
| Finanz Informatik GmbH & Co. KG, Frankfurt | |
| Das Brokerage der Internet-Filiale 5.0 nutzt das Börseninformationssystem S-Investor als eigenständige, monolithisch verlinkte Anwendung für allgemeine Wertpapierinformationen. Durch diese Form der Integration wird der S-Investor durch die Endkunden als Drittanwendung wahrgenommen. Im Rahmen der Vorstudie „Restrukturierung S-Investor Integration“ wird geklärt, wie der S-Investors fachlich sinnvoll geschnitten und technisch nahtlos in die Internet-Filiale 5.0 integriert werden kann. | |
| 10/2010 bis 03/2011 | Berater: AML Monitoring Harmonization |
| Deutsche Großbank | |
| Die Bank verfolgt die Strategie, das AML-Monitoring weltweit nach einem innovativen, harmonisierten Ansatz durchzuführen. Meine Aufgabe als Berater liegt schwerpunktmäßig bei der Erstellung von Konzepten und der Ausarbeitung von Methoden und Algorithmen. | |
| 08/2009 bis 08/2010 | Projektleiter: Platform Preparation EVA/TOM |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Die Commerzbank stemmt mit der Übernahme der Dresdner Bank die größte Fusion ihrer Geschichte. Für alle Beteiligten ist diese Integration eine große Herausforderung. Im Bereich "Elektronische Vertriebsanwendung (EVA)" leite ich die Teilprojekte "Platform Preparation" und "Migration". Das ist "nur" ein kleiner Baustein in einem riesigen IT-Programm, aber dennoch eine hochkomplexe Software mit über 10.000 Benutzern und über 100 Servern. | |
| 01/2009 bis 07/2009 | IT-Projektleiter: SB Innovationen BAT |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Die Software der SB-Terminals in über 1.000 Geschäftsstellen wird durch eine neue, verbesserte Version mit erweitertem Funktionsumfang ersetzt. Als technischer Projektleiter habe ich die Aufgabe, Test, Pilotierungsphase und Rollout zu koordinieren. Die Anforderungen an Verfügbarkeit und Fehlerfreiheit sind naturgegeben sehr hoch. | |
| 04/2008 bis 12/2008 | IT-Berater: Neustrukturierung der IT-Rechte |
| KfW IPEX Bank, Frankfurt | |
| Im Rahmen der kompletten Neustrukturierung der IT-Rechte der KfW IPEX Bank sind zunächst die bestehenden Strukturen per Datamining zu analysieren. Mit Hilfe der dabei gewonnenen Erkenntnisse und auf Basis der Business-Prozesse wird ein neues Rechtekonzept erarbeitet, wodurch Sicherheit und Handhabbarkeit bei der Zugriffskontrolle signifikant verbessert werden können. | |
| 03/2007 bis 03/2008 | Softwarearchitekt: ECap-Portfoliomanagement-Tool |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Der ECap-Simulator für das Risikocontrolling ist ein zentraler Baustein für die bankinterne Mittelfristplanung und Risikostrategie. Als technischer Teilprojektleiter habe ich die Aufgabe, Entwicklungs-, Test- und Rolloutaktivitäten zu koordinieren sowie zur Weiterentwicklung der webbasierten Anwendungsarchitektur beizutragen. | |
| 06/2003 bis 02/2007 | Softwarearchitekt: Anwendungs-Integrations-Plattform (AIP) |
| Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW, Düsseldorf | |
| Das hostbasierte Besoldungsverfahren, das Dokumenten-Management-System und die Textverarbeitung mit Vorlagenverwaltung müssen unter dem Dach des Webbrowsers vereinigt werden, damit dem Sachbearbeiter ein maximaler Komfort (incl. Single Sign-On) beim Zugriff auf eine hetereogene Systemlandschaft geboten werden kann. Gleichzeitig sind höchste Anforderungen an Performance, Datenschutz und Zugriffskontrolle zu erfüllen. Eine anspruchsvolle Aufgabe für mich als Architekt und technischer Teilprojektleiter. | |
| 03/2004 bis 07/2004 | IT-Berater: NIVADIS |
| Polizeiamt für Technik und Beschaffung Niedersachsen (PATB NI), Hannover | |
| Mein zweiter Einsatz bei NIVADIS: Ich schreibe einen Sourcecode-Generator zur automatisierten Erstellung von JUnit-Tests für die Persistenzschicht und leiste Unterstützung bei den Integrationstests. | |
| 01/2003 bis 05/2003 | IT-Berater: NIVADIS |
| Polizeiamt für Technik und Beschaffung Niedersachsen (PATB NI), Hannover | |
| Im Rahmen des NIVADIS-Projektes bin ich als technischer Teilprojektleiter für Design und Implementierung eines XML-basierten Kommunkationsmoduls (INPOL-Adapter) verantwortlich. | |
| 01/2001 bis 12/2002 | Softwareentwickler: Fonds-Informations-und Dispositions-Systems (FIDS) |
| Commerzbank AG, Frankfurt | |
| Mein erstes Projekt beim neuen Arbeitgeber (damals noch "Mummert & Partner"). Objektorientierte Softwareentwicklung in Smalltalk. Fachlich geht es um das Management von Investmentfonds - nachdem ich mich in das Thema eingearbeitet habe, lege ich dann noch erfolgreich die EUREX-Händlerprüfung ab... | |
| 02/1999 bis 12/2000 | Organisationsprogrammierer |
| Abit AG, Meerbusch | |
| Zu dieser Zeit ist ABIT Marktführer im Bereich Forderungsmanagement. Der Marktanteil liegt in einigen Segmenten bei 100%! Als Softwareentwickler (C++) erlebe ich hier rasantes Wachstum, einen Börsengang, höchste Euphorie und eine Menge Stress. Fazit: "New Economy" vom Feinsten, mit allem, was eben dazugehört... |